• Demo am 10. Juli 2026

    Damit wir beim Klimaschutz wieder vorankommen, muss Katherina Reiche (CDU) als Ministerin zurücktreten. Mehr als 290.000 Menschen haben diese Forderung von Fridays for Future bereits unterzeichnet. Nun geht’s auf die Straße – beim großen Aktionstag am Freitag, 10. Juli.

    Katherina Reiche torpediert die Klimaziele, gefährdet Tausende Jobs und lässt sich Gesetze von der Industrie-Lobby diktieren. Als Ministerin für Wirtschaft und Energie ist Katherina Reiche (CDU) ein Totalausfall. Ihre Politik ist rückwärtsgewandt: Sie bremst die erneuerbaren Energien aus und setzt stattdessen auf den Bau neuer Gaskraftwerke im großen Stil. Fridays for Future haben genug – sie fordern Reiches Entlassung. Dafür gehen sie jetzt am Freitag in mehr als 20 Städten auf die Straße.

    Die Kritik an der Ministerin kommt von allen Seiten: aus der Wissenschaft, der Presse, dem eigenen Ministerium. Selbst zwei Drittel der Unionsanhänger*innen halten sie für fehl am Platz. Jetzt ist Kanzler Friedrich Merz am Zug. Er muss sich von Reiche trennen, bevor sie weiteren Schaden anrichtet.

    Über 290.000 Menschen haben bereits eine Petition von Fridays for Future unterzeichnet und fordern Reiches Entlassung. Nun gehen die Aktivist*innen auf die Straße. Der Kanzler soll spüren: Diese Ministerin ist nicht mehr tragbar. Damit der Protest Wirkung zeigt, braucht es Dich. Bitte komm am Freitag, 10. Juli, zum Aktionstag! Klick auf den Button und finde eine Demo in Deiner Nähe.

  • Ein Realitätscheck für Katherina Reiche

    Katherina Reiche

    Kurz zusammengefasst: Es gibt keinen Weg, an Katherina Reiche als Wirtschaftsministerin festzuhalten. Sie ist nicht nur unbeliebt, sie schädigt Deutschland aktiv und vorsätzlich. Die laufende Energiewende ist mit Frau Reiche nicht möglich.

  • Die Fossilen führen Krieg – und der Benzinpreis dreht durch

    Der fossile Herrscher der USA hat zusammen mit Israels Benjamin Netanjahu den Iran angegriffen. Jetzt traut sich kein Tanker mehr durch die Straße von Hormus wo 20% des Öls vorbei muss. Wer hätte das gedacht? Trump anscheinend nicht. Öl wird teurer.

    Karte: NordNordWest, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

    Karte: NordNordWest, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de, CC BY-SA 3.0 DE https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en, via Wikimedia Commons

    Der fossile Herr aus dem Sauerland hat zwar von Technik keine Ahnung, muss sich aber dauernd dazu äußern. Da ist so eine Ja-Sagerin wie seine Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche mit einer Vergangenheit in der Gas-Industie nicht hilfreich. Bisher kamen wenigstens aus Europa von Ursula von der Leyen sinnvollere Töne. Inzwischen trauert sie öffentlich der Atomkraft nach. Hört man da ihren Parteivorsitzenden und schwarzen Kanzler, der immer noch denkt, dass Atomstrom billig ist? Offiziell sagt er etwas anderes, aber die Idee könnte von ihm sein. Oder die Subventions-heischenden Bayern? Hat Jens Spahn schon wieder vergessen, wer damals den Atomausstieg beschlossen hat? Und wieso soll der teure Atomstrom den Strompreis senken?

    SMR sind weder klein noch billig. Müll machen sie auch, wahrscheinlich sogar mehr als ihre „großen“ Brüder. Theoretisch. Bisher existieren sie nämlich hauptsächlich als Powerpoint.

  • E-Auto statt Ärgern über den Spritpreis

    E-Auto statt Ärgern über den Spritpreis

    Selbst geernteten Strom statt teuer gekauftes Öl. Deshalb jetzt Erneuerbare ausbauen. Einmal zahlen statt immer wieder.

  • Regime-Change

    Donald Trump Eyes

    Daniel Torok – Official 2025 portrait on https://www.whitehouse.gov/administration/ Also posted at https://x.com/dto_rok/status/1879759515534729564

    Alles wie immer. Ein Gewalt liebender Herrscher eines Petrostaats überfällt einen anderen Gewalt liebenden Petrostaat. Auf der ganzen Welt wird deshalb Öl teurer. Das würgt die Konjunktur auch für Menschen ab, die gar nicht Krieg führen wollen. In Deutschland reden alle über zu hohe Benzinpreise, aber das Verbrenner-Aus muss weg. Zu viele Bayern in der Regierung.

    Je eher wir nicht mehr von Öl und Gas abhängig sind, um so weniger können uns solche Krisen treffen.

    Also Vollgas bzw. Vollstrom beim Ausbau der Erneuerbaren. Wie Christian Lindner schon sagte: „Erneuerbare Energien sind Freiheitsenergien.“ Da hat er ausnahmsweise mal Recht gehabt.

    Zeit für einen Regime-Change – auch im Kopf.